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Details

ISBN/EAN: 978-3-89929-359-3
Einband: Leinen
Weitere Details
Herausgeber:
C Sylvia Weber
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
224 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 32.6 x 24.7 cm

Hersteller:
Adolf Würth GmbH & Co. KG Museum-Würth - Swiridoff Verlag
Ludger Kruthoff
ludger.kruthoff@uerth.com
Reinhold Würth Str. 12-17
DE 74523 Künzelsau
www.swiridoff.de

Weitere Details arrow_forward_ios

Wohin das Auge reicht

Neue Einblicke in die Sammlung Würth, Katalog zur Ausstellung Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall 23. April 2018 - 17. März 2019, Mit einem Supplement zu Katalog

32,00 €

Nicht lieferbar

Beschreibung

An Vielfalt und Besonderheiten ohnedies reich gesegnet, hat die Sammlung Würth in den vergangenen zehn Jahren erneut eine Fülle spannender Neuzugänge internationaler Kunst erwerben können. Eine opulente Auswahl von rund 200 Werken aus Malerei und Skulptur, die seit den 1960-erJahren entstanden sind, werden nun zum größten Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die teils gewaltigen Formate der Werke von Karel Appel, Daniel Buren, Anthony Caro, Tony Cragg, Felix Droese, Antony Gormley, Peter Halley, Johannes Itten, Alex Katz, Martin Kippenberger, Per Kirkeby, Imi Knoebel, Maria Lassnig, Robert Longo, Brian O'Doherty, Albert Oehlen, Sigmar Polke, Arnulf Rainer, Gerhard Richter, Antonio Saura, Sean Scully, Monika Sosnowska, Antoni Tàpies und vielen anderen spiegeln in zahlreichen Aspekten die Differenziertheit wie auch die Offenheit künstlerischer Positionen der Kunst der letzten ? Jahre wider. Hatte sich die tonangebende Kunst der Nachkriegsjahre in der westlichen Welt insbesondere Kunstformen verschrieben, die losgelöst von jeder Gegenständlichkeit, Tradition und Repräsentationsfunktion einzig auf die geniale Geste setzten, traten nun Künstler auf den Plan, die genau dieser vermeintlich genialen künstlerischen Eingebung misstrauten. Während die einen die Malerei gleich für tot erklärten, starteten andere mit ganz unterschiedlichen Ansätzen zur 'Re-Vision' von Malerei und Skulptur; Provokation und Ironie inbegriffen. Schließlich ging es nicht um eine wie auch immer geartete empathische Rückkehr zum Malerischen oder Bildnerischen, sondern darum, traditionell vermittelte Vorstellungen von Bild und Abbild neu zu verhandeln. Ein Prozess, der bis heute nicht abgeschlossen ist. In mehreren Kapiteln werden spannende Einblicke in die Themenvielfalt vermittelt, die vom Farbfeld über die Transformierte Natur bis zur Leiblichen Kommunikation reichen und sich dabei auch Inszenierten Konfliktfeldern und der Großen Geste widmen.