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Details
ISBN/EAN: 978-3-8386-4263-5
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2001
1. Auflage 2001
Erschienen am:
03.07.2001
03.07.2001
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
88 S.
88 S.
Format (T/L/B):
0.7 x 21 x 14.8 cm
0.7 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
Bedey und Thoms Media GmbH
kontakt@bedey-media.de
Hermannstal 119k
DE 22119 Hamburg
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Das Fremdwährungsrisiko bei Kreditinstituten - Ansätze zu seiner Begrenzung und seine aufsichtsrechtliche Behandlung
58,00 €
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Beschreibung
Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Edinburgh (Reuters) - Durch unprofessionelles Geschäftsgebaren haben Devisenhändler einer kleinen schottischen Bank innerhalb von drei Tagen 21 Millionen Pfund in den Sand gesetzt und die Bank an den Rand des Abgrundes gebracht. Im ungebrochenen Vertrauen darauf, dass der Kurs des Dollar zur DM steigen werde, hätten die Londoner Händler immer neue Verluste angehäuft, teilte die Privatbank Adam and Co am Dienstag in Edinburgh mit. Die Händler haben sich wie ungeübte Spieler am Roulettetisch verhalten und immer wieder auf das gleiche Ergebnis gesetzt. Als die Situation immer verzweifelter wurde, haben Sie von Zeit zu Zeit den Einsatz verdoppelt, kommentierte Chairman Sir Charles Fraser das Verhalten der Händler. Dank falscher Abrechnungstechniken sei weder dem Kunden noch der Bank das Ausmaß des Risikos aufgefallen. Betrugsabsichten hatten die beiden Händler nach Ansicht von Fraser allerdings nicht. Das Devisenbüro wurde geschlossen. Für den Verlust sei Mehrheitsaktionärin Francoise Schlumberger privat eingesprungen und habe Vorzugsaktien erhalten.?. Auch in Deutschland erlitten einige Banken enorme Verluste durch Devisenschieflagen. Der wohl bekannteste Fall ist die Herstatt-Bank2. Bei dieser führten die Devisenverluste letztendlich zur Schließung. Der Zusammenbruch der Herstatt-Bank, nach dem Übergang zu frei schwankenden Wechselkursen, veranlasste schließlich das BAK zur aufsichtsrechtlichen Überwachung des Fremdwährungsrisikos durch Einführung des Eigenkapitalgrundsatzes Ia. Betrachtet man die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute, so zeigt sich, dass diese neben Geschäften in der nationalen Währung auch solche in fremder Währung abschließen. Die Gründe hierzu liegen einerseits im Kundengeschäft. International tätige Unternehmen benötigen die Dienste ihrer Hausbanken für ihre Geschäfte, Exporteure erhalten aus ihren Verkäufen fremde Zahlungsmittel (Fremdwährungen); Importeure benötigen für die Käufe Fremdwährungen. Zur Umwandlung der Fremdwährungen in die nationale Währung benötigen sie einen Intermediär. Diese Funktion übernehmen die Banken für ihre Kunden. International tätige Kreditinstitute gewähren auch Kredite in fremder Währung, bzw. gehen Verbindlichkeiten in fremder Währung ein. Neben dem Kundengeschäft betreiben die Banken auch Eigengeschäfte, insbesondere den Devisenhandel. So betrug der in US-Dollar umgerechnete Tagesumsatz im April 1989 rd. 80 Mrd. USD. Neben diesen traditionellen []