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Details
ISBN/EAN: 978-3-446-27915-5
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Erschienen am:
18.03.2024
18.03.2024
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
192 S.
192 S.
Format (T/L/B):
2 x 21 x 12.8 cm
2 x 21 x 12.8 cm
Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
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Beschreibung
Dauernd nehme ich Ambivalenzen wahr zwischen dem, was ich will, und dem, was ich tue. Sophia Fritz analysiert Weiblichkeit in all ihren Facetten und eröffnet uns dadurch einen Diskursraum, der spannende Impulse zur feministischen Zukunft liefert. Der Spiegel Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns weiblich sozialisierten Menschen, dass wir uns immer wieder gegen uns selbst und andere richten? In mutiger Selbstbefragung führt uns Sophia Fritz dorthin, wo es weh tut, und zeigt uns ein Phänomen, von dem wir gerade erst begreifen, wie sehr es unsere Lebenswelt bestimmt: Toxische Weiblichkeit. Der Essay der Stunde für alle, die sich nach einem neuen feministischen Miteinander sehnen, von einer der kreativsten und klarsten Denkerinnen der neuen Generation.
Über Sophia Fritz
Sophia Fritz, geboren 1997, hat Drehbuch an der Filmhochschule in München studiert. 2021 erschien ihr Debütroman "Steine schmeiÃ?en", 2022 folgte "Kork", 2023 die Erzählung â??Frankfurter Kranzâ?? in der Anthologie Glückwunsch. 15 Erzählungen über Abtreibung. Sie schreibt für ZEIT ONLINE und hat eine Ausbildung als Jugendguide für Gedenkstätten, als Sterbebegleiterin im Hospiz und als Tantramasseurin. Toxische Weiblichkeit ist ihr erstes Buch bei Hanser Berlin.
Schlagzeile
Für ein neues feministisches Miteinander