Liebe Kundinnen und Kunden,

bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten ab Montag 13. Juli 2026 

Dienstag bis Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag 9 - 14 Uhr
Montag geschlossen

Bestellungen die zwischen Samstag 14 Uhr und Montag 12 Uhr eingehen werden montags bearbeitet, sind also, falls lieferbar, dienstags bei uns im Bücherlurch.

 

Herzlich Willkommen beim Bücherlurch

schön, dass Sie auf unserer Internetseite stöbern. 
Gerne können sie direkt hier bestellen, wir freuen uns natürlich auch über Ihren Anruf oder eine E-Mail, 
und am meisten über einen Besuch von Ihnen im Bücherlurch. Wir beraten Sie gerne.

Ihr Bücherlurch-Team
 
 

Details

ISBN/EAN: 978-3-11-071461-6
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2021
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
XIV, 223 S., 5 Illustr.
Format (T/L/B):
1.7 x 23.3 x 16 cm

Hersteller:
Walter de Gruyter GmbH
De Gruyter GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Genthiner Strasse 13
DE 10785 Berlin


Weitere Details arrow_forward_ios

Das Glaubensbekenntnis von Konstantinopel (381)

Herkunft, Geltung und Rezeption. Neue Texte und Studien zu den antiken und frühmittelalterlichen Glaubensbekenntnissen II, Arbeiten zur Kirchengeschichte 147

134,95 €

Nicht lieferbar

Beschreibung

Dieses Buch bietet eine umfassende neue Untersuchung zur Entstehung, Verabschiedung und Rezeption jenes Glaubensbekenntnisses, welches die kirchliche Tradition dem II. Ökumenischen Konzil (Konstantinopel, 381), zugeschrieben hat (sog. Nicaeno-Constantinopolitanum, C). Es ist das ökumenisch am weitesten verbreitete Bekenntnis der Christenheit und der mutmaßlich einflussreichste nichtbiblische Text innerhalb der Kirche. Eine sorgfältige Durchmusterung der Quellen unter Einbeziehung soeben entdeckter Zeugen ergibt, dass das auf dem I. Ökumenischen Konzil (Nizäa, 325) verabschiedete Credo in den späten 370er Jahren in Rom und Antiochien überarbeitet wurde und dann in Konstantinopel eine weitere Revision erfahren hat. Sie führte zu zwei Rezensionen: einer Langversion und einer Kurzversion. Die Langversion (das heutige C) wurde in Konstantinopel nicht verabschiedet, sondern erst auf dem IV. Ökumenischen Konzil (Chalkedon, 451) als Interpretation des Nizänums in die dogmatischen Beschlüsse integriert. Sie verdrängte so die Kurzversion, die nach 381 vor allem in Konstantinopel verwendet worden war. Das Buch zeichnet diesen Prozess nach und beleuchtet außerdem auch die Stationen der späteren Rezeption von C bis in das Mittelalter hinein.

Über Wolfram Kinzig

Wolfram Kinzig, University of Bonn, Germany.